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Sek13. März 2024
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Fantasierst du beim Anblick des tief ausgeschnittenen Dekolletés deiner Arbeitskollegin, mit der du eine Verbindung spürst? Oder möchtest du einfach dein Liebesleben aufpeppen, indem du die Stellungen im Bett variierst?
Der Titjob oder die Mazophallie erscheint dann als naheliegende Wahl. Der Titjob verbindet die Betonung der körperlichen Vorzüge deiner Freundin mit phallischer Stimulation – und hat sich bereits bewährt; viele Paare in Frankreich haben ihn übrigens für sich entdeckt.
Was sind die Ursprünge des Titjobs? Wie wird er praktiziert?
Egal was dein Beruf ist oder wie viel Erfahrung du im Bett hast – wir sind hier, um dir zu helfen, neue Stellungen zu entdecken und deine Sexualität auf sichere und einvernehmliche Weise zu erkunden.
Heute erklären wir euch alles in diesen Fragen und Antworten.
Tauchen wir heute ein in die wunderbare Welt des Titjobs. Falls du an dieses Stück Stoff denkst, das man im Büro trägt – nein, damit hat das nichts zu tun…
Hier geht es vielmehr um eine sexuelle Praktik zwischen einem Mann und einer Frau. Der Titjob ist eigentlich eine Masturbationstechnik, bei der der Penis mithilfe eines Brustpaares stimuliert wird.
Ursprünglich hat der Titjob nichts Sexuelles an sich, sondern bezeichnet eine bestimmte Art von Krawatte, die von Notaren oder anderen Rechtsfachleuten getragen wird.
Schlicht, breit, in Weiß oder Dunkel… Die Notariatskrawatte wird oft durch ihr sehr formelles Erscheinungsbild charakterisiert. Im Laufe der Zeit wurde der Begriff „Notariatskrawatte" dann von seiner ursprünglichen Bedeutung entfremdet.
Der Stadtlegende zufolge spricht man vom Titjob wegen der Form, die das Sperma bildet, das über den Busen deiner Partnerin läuft. Zur Erklärung: Das Sperma, das in dieser Position zwischen den Brüsten deiner Partnerin hervorschießt, soll in etwa die Form einer Notariatskrawatte haben. Folgt ihr der Metapher?
Ein bisschen weit hergeholt, das stimmt – aber verdammt einfallsreich. Das gefällt uns!
Die Mazophallie ist nicht sehr schwer durchzuführen.
So geht's: Deine Freundin liegt am besten auf dem Rücken. Du positionierst dich auf ihr, deinen Penis auf Höhe ihrer Brust. Deine Partnerin soll dann ihre Brust mit den Händen zusammendrücken, um den Raum des Dekolletés (den Raum zwischen den Brüsten) zu verengen.
Ganz einfach: Du reibst deinen Penis zwischen den Brüsten der Dame und machst masturbatorische Hin- und Herbewegungen, bis es eventuell zum Orgasmus kommt.
Natürlich kann der Titjob ein Paarleben bereichern, vorausgesetzt, beide Partner sind einverstanden und vollständig damit einverstanden. Er kann auf verschiedene Arten praktiziert werden, je nach den Vorlieben und Grenzen der jeweiligen Person.
Kurz gesagt: Als Vorspiel oder als Abschluss funktioniert die Mazophallie jedes Mal, wenn du und deine Freundin auf der gleichen Wellenlänge seid.
Die Verwendung von Gleitgel oder Massageöl scheint unverzichtbar. Indem du deinen Penis sowie den „Busen" der Dame gleitest, wird dein Glied viel besser gleiten und die Empfindungen werden deutlich angenehmer sein.
Hier noch ein weiterer Tipp, um die Empfindungen zu steigern: Wenn deine Freundin gleichzeitig die Spitze deines Penis mit ihrer Zunge oder ihrem Mund stimuliert, ist das ein großes Plus!
Aufregend, oder?
Nicht unbedingt, obwohl es manchmal praktischer ist.
In den meisten Fällen wird es für deine Freundin von Vorteil sein, ihre Brüste mit den Händen nach innen zu drücken, um den Raum des Dekolletés zu verkleinern.
„Unabhängig von der Brustgröße wird die Kunst des Titjobs nicht an den Kurven der Dame gemessen."
Aber egal ob deine Freundin einen großen oder kleinen Busen hat – entscheidend ist zunächst das Reiben des Penis ihres Partners an ihren Brüsten, Brustwarzen und im Bereich des Dekolletés, was die Praxis ausmacht und euch beiden Vergnügen bereiten wird. Und das völlig unabhängig von der Größe ihres BHs.
Anekdote: Zwei Einwohner aus Montpellier glaubten, ein Bralette erfunden zu haben, das die Mazophallie erleichtert, wie midi-libre berichtet. Ein kleiner Stoffring, der dazu gedacht war, den Penis hindurchzustecken, und in die Mitte zwischen den zwei Cups eines Bralettes eingenäht war. Genial, oder?
Einfaches Bralette oder Sexspielzeug, für große oder kleine Brüste? Ganz wie du möchtest – Hauptsache, du kommst auf deine Kosten!
Leider wird dieses Projekt unseren Recherchen zufolge nie das Licht der Welt erblicken. Vielleicht wegen mangelnder Finanzierung… Wie schade!
Ja, auch wenn es immer von den Vorlieben der Beteiligten abhängt.
Tatsächlich ist die Mazophallie angenehm, weil sie bei der Frau und dem Mann je 2 erogene Zonen berührt: die Brust und den Penis.
Bei Frauen gehören die Brüste zu den sogenannten sekundären erogenen Zonen. Diese Zonen bereiten Vergnügen, können aber im Allgemeinen keine Orgasmen auslösen wie die Stimulation der Vagina oder der Klitoris.
Das Streicheln dieser sekundären erogenen Zonen lässt die Temperatur bei den Damen jedoch mit Sicherheit steigen und trägt dazu bei, die Empfindungen zu intensivieren und die Lust zu steigern.
Außerdem versteht es sich von selbst, dass Frauen im Allgemeinen Freude daran haben werden, ihren Mann dank dieses Körperteils zu seinem Höhepunkt kommen zu sehen.
Bei Männern waren das Dekolleté der Damen und das, was sich darunter verbirgt, schon immer eine Quelle großer Fantasien.
Eine Brust ist doch etwas Schönes, oder? Und seinen Penis dort hineinzubetten noch mehr! Denn wie du dir vorstellen kannst: Der Penis ist bei Männern eine primäre erogene Zone. In einer erfüllenden Beziehung ist es wesentlich, über klassische Stellungen hinauszugehen, um das gemeinsame Sexualleben zu bereichern.
Wenn man sich von einschränkenden Konventionen befreit und die Freiheit zur Erkundung von Lust zulässt, können neue und unglaublich aufregende Horizonte entdeckt werden.
Hinweis: Die Quellen stimmen nicht immer überein. Der Titjob wird sehr oft mit der spanischen Br**lette gleichgesetzt. Für die meisten anerkannten Medien ist es dasselbe. Und übrigens machen Plattformen wie X nie einen Unterschied.
Schwer zu sagen, wer recht hat. 🤔
Laut einigen Quellen ist die spanische Br**lette, auch „Position 45" genannt, nicht ganz dieselbe Technik oder Stellung wie der Titjob.
Eine Gemeinsamkeit? Sowohl beim Titjob als auch bei der Position 45 stehen die Brüste klar im Mittelpunkt.
Der Unterschied liegt woanders: Beim Titjob ist der Mann umgekehrt zur Frau positioniert.
Letztere hat den Kopf oft zwischen den Beinen des Herrn… Hier liegen die Hoden des Partners mit Penis auf der Kehle der Dame, was die Ähnlichkeit mit der traditionellen Notariatskrawatte noch deutlicher hervorhebt.
Laut diesen Quellen wird die Position 45 hingegen von vorne ausgeführt.
Der Penis des Herrn ist also diesmal nach oben gerichtet.
Um noch einen Schritt weiterzugehen, gibt es auch die griechische Br**lette. Diesmal reibst du deinen Penis nicht an der Brustwarze oder dem Dekolleté deiner Partnerin, sondern zwischen ihren Pobacken.
Achtung: Hierbei handelt es sich um eine erotische Technik ohne Penetration. Das Ziel ist es, den Penis zwischen den prallen Pobacken deiner Partnerin hin und her zu bewegen, ohne … Abzurutschen!
Hmm, ein wahres Vergnügen.
Bei ONY sind wir stolz darauf, dein Partner in diesem aufregenden und intimen Abenteuer zu sein. Wir glauben an eine erfüllende, respektvolle und von allen Einschränkungen freie Sexualität. Es ist unser Grundsatz, Frauen und Männer zu ermutigen, ihre Sexualität zu erkunden – solange die Praktik safe ist und die andere Person respektiert wird.
Der Titjob erfüllt all diese Kriterien. Er ist sinnlich, originell und für keinen der Partner erniedrigend.
Umarme also deine Sexualität! Lebe jeden Tag mit Leidenschaft und Begehren – auch dank der Mazophallie! Diese erotische Technik kann deinem Sexleben einen besonderen Reiz verleihen. Sie ist Teil einer Welt voller Lustmöglichkeiten und ermöglicht es beiden Partnern, sich spielerisch besser kennenzulernen.
Als Vorspiel oder zur Abwechslung beim Finale? Ganz wie du möchtest! Auf jeden Fall empfiehlt ONY es wärmstens!
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